Kreisverband der LandFrauenvereine Land Hadeln - Cuxhaven
Kreisverband der LandFrauenvereine Land Hadeln - Cuxhaven

LandFrauenverein "An der Oste" Aktuelles

"Schmuggeltour"

14. Mai 2022

 

 

Schmuggelig ging es bei den Landfrauen zu. Begrüßt wurden wir gleich mit Matjeshappen und natürlich einem Original-Schnaps von Ulex. 14 Landfrauen wurden durch die Mitglieder der historischen Bruderschaft der Neuhäuser Lumpenhunde durch Neuhaus in die Franzosenzeit ca. 200 Jahre zurück, auf Schmuggeltour geführt. Kostümiert ging es durch den Osteflecken Neuhaus. Am Ende stärkten wir uns bei Schmalzbrötchen und Bier im historischen Gewölbekeller. 

Fahrt in die Wesermarsch

4. Mai 2022

 

 Am frühen Morgen fuhren wir bei tollem Wetter mit 31 Teilnehmerinnen mit dem Bus in die Wesermarsch. Unser erster Anlaufpunkt war der Hafen in Brake. Mit dem Bus ging es zur Führung durch den Braker Hafen. Die großen Silos dienen als Umschlagplatz für Getreide und Futtermittel. Aber es werden auch Zellulose und Holz sowie Eisen als Massengüter umgeschlagen. Ein sehr interessanter Einblick in die Welt des Hafens. Anschließend gibt es im Neptun Hüllmann Fisch zum Mittagessen. Weiter ging es zum Aburetum Neuenhoop. Dort wartete schon der Besitzer dieser historischen Hofanlage, um uns fachkundig durch den zwei Hektar großen Garten zu führen. 750 Gehölze aus aller Welt, aber auch Ruheoasen mit Teichen und Sitzplätzen laden zum Verweilen ein. Diesen schönen Tag haben wir bei Kaffee und Kuchen im Moorriemer Landcafé ausklingen lassen. Mit vielen Eindrücken ging es dann wieder heim.  Am frühen Morgen fuhren wir bei tollem Wetter mit 31 Teilnehmerinnen mit dem Bus in die Wesermarsch. Unser erster Anlaufpunkt war der Hafen in Brake. Mit dem Bus ging es zur Führung durch den Braker Hafen. Die großen Silos dienen als Umschlagplatz für Getreide und Futtermittel. Aber es werden auch Zellulose und Holz sowie Eisen als Massengüter umgeschlagen. Ein sehr interessanter Einblick in die Welt des Hafens. Anschließend gibt es im Neptun Hüllmann Fisch zum Mittagessen. Weiter ging es zum Aburetum Neuenhoop. Dort wartete schon der Besitzer dieser historischen Hofanlage, um uns fachkundig durch den zwei Hektar großen Garten zu führen. 750 Gehölze aus aller Welt, aber auch Ruheoasen mit Teichen und Sitzplätzen laden zum Verweilen ein. Diesen schönen Tag haben wir bei Kaffee und Kuchen im Moorriemer Landcafé ausklingen lassen. Mit vielen Eindrücken ging es dann wieder heim. 

 

Konditorei für den Alltag

11. April 2022

 

Frank auf dem Felde

9 Teilnehmer verkosteten den leckeren Bisquitboden von Frank auf dem Felde und lauschten seinen Tipps zum Backen, z.B. die Eier zum Anwärmen in heißes Wasser in eine Metallschüssel legen. Die Schüssel ist somit vorgewärmt und die Eier haben auch die richtige Temperatur.

Auf den Mürbeteig gibt man einfach eine Schokoglasur aus 35g Bitterschokolade und 35g Sahne; so bleibt der Mürbeteig trocken und schmackhaft.

Die leckerste Tortenfüllung oder auch Winterfüllung der Amerikatorte enthält Quark, Sahne, Mascarpone, Abrieb einer Limette, Zucker und natürlich eine Prise Salz! Schmeckt aber auch so super zu Obst … Es war alles ein Gedicht.

 

... Sütterlin ...

Der Neffe Heinz aus Amerika hat geschrieben und alte Verträge vom Gericht wollten lesbar gemacht werden. Ich habe Kochbücher von meiner Oma und kann sie nicht entziffern, weil sie fein säuberlich auf Sütterlin geschrieben sind. Das war die Schrift so um 1928. Eine schön geschwungene Handschrift.  Also musste Hilfe her in Person von  Frank auf dem Felde.

Heute lesen wir nach B1ld3rn. Wenn es so ähnlich ausschaut, können wir es entziffern. Oder aebr vrekherte Reihenfolge. Hauptsache die Buchstaben sind enthalten und der erste und letzte bleibt im Original, dann wissen wir trotzdem welches Wort gemeint ist.  

Postkarten durften erst ab 1905 auch hinten beschrieben werden und Papier war Mangelware, deshalb wurde jeder Freiraum auf einem Blatt genutzt.

Handgeschriebenes wurde mit Vogelsand getrocknet, darum fällt heute aus alten Akten und Verträgen oft noch Sand heraus.

Nicht nur solche Weisheiten, auch das Sütterlin haben wir gelernt und die Rezepte werden nun fein säuberlich übersetzt. Man muss wissen, dass die Eier früher klein, wie heute Größe S waren. Also kann ich die Rezepte beim Backen nicht so ganz eins zu eins umsetzen – aber ein Versuch ist es allemal wert.

Es waren jedenfalls 2 spannende Abende.

 

Liebe LandFrauen,
leider hat sich der Fehlerteufel in unserem Programmheft eingeschlichen und wir bitten um Beachtung: 
 
MITGLIEDERVERSAMMLUNG:
Wegen des Imbisses bitten wir um eine Anmeldung bei Iris Brandt (04771-2505) bis zum 17.3.2022.
 
KURZ UND KNAPP (letzte Seite):
Der Grillabend ist am Dienstag, den 16.8., nicht am  22.8.
 
Und nun wünschen wir allen viel Spaß bei unserem diesjährigen Programm. ?
 
 

30.000 Euro für "Haus Waltrud" – Vielen Dank für Ihre Spenden!

Lesung mit Uta Ruge in der Kulturdiele

Glücklich waren die LandFrauenvereine an der Oste und Börde Lamstedt die viel gelobte und bepreiste Autorin, Journalistin, Übersetzerin, Lektorin und Feldenkraislehrerin Uta Ruge für eine Lesung zu gewinnen. Uta Ruge las aus ihrem 2020 erschienenen Sachbuch mit autobiografischen Kapiteln „Bauern, Land – Die Geschichte meines Dorfes im Weltzusammenhang“.

 Die in Neubachenbruch auf einem Bauernhof aufgewachsene Autorin beschreibt das Leben und die Arbeit in den 50er Jahren mit den Veränderungen in der Landwirtschaft heute. In hochinformativen historischen Exkursen beleuchtet sie die Anfänge der Moorkolonisation. Sie berichtet von harter Arbeit, bei der Kinder immer haben nach Kräften helfen müssen und von nie endender Arbeit. Diese Arbeit wurde mit technischem Fortschritt immer mehr von Maschinen wie z. B. Melkrobotern übernommen, die sich aber auch rentieren mussten. Eine rentable Landwirtschaft zu betreiben war bei dem Milchpreisverfall 2015 und dem Preisanstieg für Land sehr schwierig, so dass nur noch wenige landwirtschaftliche Betriebe übrigblieben.

Uta Ruge, mittlerweile lebt sie in Berlin, versucht mit ihrem Buch Stadtmenschen und Nicht-Agrariern die problematische Situation der Bauern zu verdeutlichen, ihrer harten und so gering geachteten Arbeit Respekt zu zollen. Dabei ist zu spüren, wie sehr ihr ihre Heimat und das ländliche Leben am Herzen liegen. Ihre für die Lesung ausgewählten Artikel waren gut geeignet, eine lebhafte Diskussion einzuleiten, an deren Ende viele Fragen offenblieben. Wie soll und kann es weitergehen mit einer Landwirtschaft in geänderten Zeiten?

Das Ambiente der Kulturdiele mit der herbstlichen Dekoration und der köstlichen Kaffeetafel der LandFrauenvereine erwies sich als gastlicher Veranstaltungsort. Und diejenigen, die auf der Warteliste standen und aufgrund der Einschränkungen keinen Einlass mehr bekamen, können auf eine Lesung im Mai 2022 in Bad Bederkesa hoffen. Dann wird Uta Ruge gerne wiederkommen, aus ihrem Buch lesen und mit Interessierten diskutieren.

Pflaumen Konfitüre

Für 4 Gläser á 250ml

 

Zutaten

1600g blaue Pflaumen, unvorbereitet gewogen

2 Feigen

100ml Apfelsaft

2 Zimtstangen

1 EL Zitronensaft

500g Gelierzucker 3:1

 

Zubereitung

Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen. 

1500g abwiegen, klein schneiden. Ebenso die Feigen. 

Die Früchte mit dem Apfelsaft, Zimtstangen und Zitronensaft in einem großen Topf bei kleiner Hitze 30 Minuten köcheln, vom Herd nehmen. 

3 Stunden ziehen lassen.

Zimtstangen entfernen, Gelierzucker unter die Fruchtmasse mischen, aufkochen und 3-4 Minuten sprudelnd kochen lassen. 

Dabei immer wieder umrühren.

Topf vom Herd nehmen, Konfitüre in heiß ausgespülte Gläser füllen.

Diese verschließen, umgedreht 5 Minuten auf einem Küchentuch stellen.

 

Tipp:

Für noch mehr Fruchtaroma ca. 10 Pflaumenkerne in ein Säckchen (Teefilter für losen Tee) geben, zubinden.

Kerne mitkochen und in der Konfitüre ziehen lassen.

Dann entfernen.

 

Wer mag, kann Sternanis mit ins Säckchen geben. 

Pflaumenkuchen mit Zimt-Zucker-Kruste

für 20 Stücke

 

Zutaten

2,5Kg Pflaumen

200g weiche Butter

150g und 200g Zucker

1 Pck. V-Zucker

1 Prise salz

4 Eier und 2 Eigelbe Gr. M (das Eiweiß von den 2 Eigelben mit in den teig geben)

250g Mehl

100g Speisestärke

1 Pck. Backpulver

Fett und Mehl für das Blech

2 Tl Zimt

 

Zubereitung

Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen.

Für den Teig Butter, 150g, V-Zucker und Salz mit den Schneebesen des Rührgerätes hellcremig schlagen.

4 Eier einzeln unterrühren.

Mehl, Stärke und Backpulver mischen, und in die Masse sieben.

Teig auf einem gefetteten mit Mehl ausgestäubten, tiefen Backblech (32cm x 39cm) glattstreichen.

Pflaumen darauf dicht an dicht verteilen.

 

Zuckerkruste

2 Eigelb, 200g Zucker und Zimt mit den Schneebesen des Rührgerätes gut vermengen.

Zuckermischung gleichmäßig über die Pflaumen verteilen.

 

Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 180°C/Umluft: 160°C) ca. 50 Minuten backen.

Stäbchenprobe!

Dazu schmeckt Schlagsahne mit eine Prise Zimt bestäubt.

 

Tipp

Perfekt zum Vorbereiten geeignet, denn dank der vielen Pflaumen hält sich der Rührkuchen-Boden richtig lange saftig-frisch.

 

Aber der Kuchen ist so lecker, dass er schnell verzehrt wird.

 „Landwirtschaft für kleine Hände“ von LandFrauen in Wanna, Bülkau und „an der Oste“

Die Niedersächsischen LandFrauenverbände Hannover und Weser-Ems luden über ihre Kreis- und Ortsverbände landwirtschaftliche Betriebe und Kindergärten ein, in diesem Sommer wieder mit der Aktion „Landwirtschaft für kleine Hände“ für Kindergärten aus der Region dabei zu sein. Das niedersachsenweite Erfolgsprojekt startete damit bereits zum siebten Mal. 

Warum ist uns LandFrauen dieses Projekt so ein Anliegen? 

In unserer modernen Gesellschaft droht die Bodenhaftung unterzugehen. Zunehmend entfremden wir uns der Natur und unterstellen natürlichen Abläufen irgendwelche romantischen lebens- und praxisfernen Vorstellungen. Unsere Welt ist so schnell geworden, es bleibt kaum Zeit, Dinge zu hinterfragen geschweige denn mal in Ruhe zu beobachten oder auszuprobieren. Das gilt besonders auch für Kinder. Sie sind einer immer künstlicher werdenden Umgebung ausgesetzt und erfahren Natur kaum mehr aus eigener Anschauung. Die Supermärkte sind immer gefüllt mit allem und vielem mehr als wir brauchen. Aber wo kommt das denn alles her und was „muss“ getan werden, um die immer höheren Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen? Die Landwirtschaft ist genauso wenig stehengeblieben wie andere Betriebe auch, nur dass sie schon noch enger mit der Natur verbunden ist und diese ihr die Arbeit diktiert. Je früher ein Mensch lernt, sich selbst als Teil der Natur zu begreifen, desto verständlicher werden natürliche Abläufe, wie Saat und Ernte, die Aufzucht von Nutztieren und die damit verbundene oft mühsame, aber auch befriedigende Arbeit. Ebenso eine bodenständige Haltung zu Ernährungsfragen sowie der Zubereitung von landwirtschaftlichen Roherzeugnissen. Deshalb ist es uns so wichtig, dass schon im Kleinkindalter mit dieser Kommunikation begonnen wird. 

Für dieses Projekt gibt es eine finanzielle Unterstützung seitens der Landesverbände, die aber bei weitem nicht den ehrenamtlichen Aufwand der Landwirtinnen und Landwirte aufwiegt, die mit Freude und kindgerecht den kleinen Besuchern unsere heimische Landwirtschaft nahebringen. 

Tanja Meyer beschreibt es so: „Jungen und Mädchen erleben die Landwirtschaft mit allen Sinnen. Sie hören, riechen, schmecken, fühlen und sehen, wie es auf landwirtschaftlichen Betrieben zugeht. Sie gewinnen erste Eindrücke, welche Tiere es gibt und wie sie in einer modernen Landwirtschaft gehalten werden, lernen Getreide und Obstsorten kennen und werden spielerisch an verschiedene Techniken herangeführt“. Tanja und Stefan Meyer begrüßten die Kinder und ihre Erzieherinnen aus dem Kindergarten Bovenmoor auf ihrem Hof und Milchviehbetrieb. Zunächst wurden die Rinder angesehen, die Bullen, Kühe und das kleinste, erst 4 Tage alte Kalb gestreichelt bevor der Melkstand genau untersucht und erklärt wurde. Familie Meyer hatte sich allerhand ausgedacht, Fühlkisten, Treckerfahren und die Kühe mit Hilfe kleiner Schubkarren füttern. Natürlich wurde sich auch mit Eis, Obst und Gemüse gestärkt bevor es wieder auf den Heimweg ging. 

Gastgeber für den Kindergarten aus Wanna war der Hof von Familie Christiane und Hauke Möller in Ahlen-Falkenberg. Auch hier war gerade ein Kalb zur Welt gekommen und die Kinder waren kaum davon wegzukriegen. Im großen Stall, wo die Kühe frei laufen dürfen, wurden alle Fragen beantwortet, z.B. wieviel Futter und Wasser eine Kuh am Tag braucht und wie groß der Milchtank ist. Es wurde Butter selbst hergestellt und verschiedene Quarkspeisen und Milchmixgetränke zubereitet, mit denen sich die Kinder zum Abschluss stärken konnten. 

Auch auf dem Hof von Familie Drewes in Hemmoor-Sethlerhemm durften insgesamt 7 Gruppen des Kinderreichs der Lebenshilfe Hemmoor den Milchviehbetrieb von Heike und Hermann Drewes kennenlernen und spielerisch erfahren, wie ein moderner landwirtschaftlicher Betrieb aussieht, was man dort erleben kann und wo unsere Lebensmittel herkommen. 

Der Kreisverband der LandFrauenvereine LandHadeln-Cuxhaven dankt den Landwirtsfamilien sehr herzlich, dass sie ihre Betriebe geöffnet und sich Zeit für diese wertvolle Bildungsarbeit im Kleinkindalter genommen haben. 

 

Amei von der Wense 

Landfrauenverein an der Oste e.V. 

 

Mitgliederversammlung Landfrauenverein

Die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder Bärbel Horeis, Amei von der Wense, Gunda Heinsohn und Hanna Elfers nach der Verabschiedung. Bild: Brandt

Willkommen und Abschied im Verein An der Oste

 

WINGST. Auf der Mitgliederversammlung des Landfrauenvereins an der Oste im Osteland – Festhaus begrüßte Amei von der Wense zum letzten Mal als 1. Vorsitzende neben zahlreichen Mitgliedern auch die Kreisvorsitzende Doris Wettwer und Karin Reinking von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, die für den Kreisverband als Beraterin tätig ist.

 

Nach Verlesung der Tätigkeits- und Kassenberichte für die Jahre 2019 und 2020 und erfolgter Entlastung des Vorstandes stellten die Neuwahlen einen wesentlichen Programmpunkt dar. 

 

Nach mehr als 12 Jahren ehrenamtlicher Arbeit für den Verein wurden Amei von der Wense, Bärbel Horeis und Gunda Heinsohn, sowie Hanna Elfers, welche länger als sechs Jahre Vorstandsmitglied war, mit herzlichem Dank und Blumen verabschiedet. Ebenfalls verabschiedet wurde Anneliese Wilkens, welche sich lange Jahre als Ortsvertreterin einsetzte.

 

In Anerkennung ihrer langjährigen, besonderen Verdienste und ihrem gemeinnützigen persönlichen Wirken für die Belange der Frauen auf dem Lande sowie für die gesamte Region wurde Amei von der Wense mit der silbernen Biene mit Niedersachsenwappen als höchster Auszeichnung des Niedersächsischen LandFrauenverbandes auf Landesebene ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgte durch die Vizepräsidentin Nord, Dörte Stellmacher.

Als neue Kassenführerin wählten die Mitglieder Wiebke Jantzen. Neu in das Vorstandsteam wurden außerdem Sigrid Stüven und Martina Exner gewählt. Das Amt der 1. Vorsitzenden konnte leider noch nicht neu besetzt werden.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden Spenden für die Flutopfer gesammelt. 

Petition „Landleben als Kulturgut schützen“

Liebe LandFrauen,

heute weisen wir auf eine Petition hin, die das „Landleben mit all seinen Geräuschen und Gerüchen“ unter kulturellen Schutz stellen lassen will. Das finden wir unterstützenswert.

In Frankreich ist Vergleichbares im Januar 2021 umgesetzt worden.

Sollten Sie das Anliegen teilen, unterschreiben Sie die Petition und leiten Sie diese Information gerne weiter.

 

Links:

Petitionswebseite:

https://www.huhn-erleben.de/hähne/petition/ (Dort gibt es auch Unterschriftenlisten zum Ausdrucken)

 

Weitere Infos:

 

 

 

 

 

Die Bildungsarbeit findet in

Zusammenarbeit mit der
LEB statt.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Kreisverband der LandFrauenvereine Land Hadeln - Cuxhaven Datenschutzerklärung | Impressum